Lektorat Text-Theke
~ Sandra Krichling ~ freiberufliche Lektorin  

 

Tipps und Infos für Autoren


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2. Auflage 07/15

Tipps und Infos für Autoren: Lektorat 

Lektor 

= lateinisch: lector, zu deutsch: Vorleser. Das Berufsbild hat sich historisch/sozial gewandelt zum Verlagslektor, der Texte für die Veröffentlichung redigiert, sprich inhaltlich auf- und vorbereitet. Ihm zugeordnet sind der Verleger, der Korrektor sowie der Setzer. Hinzukommen die Werbeabteilung und das gesamte Verwaltungswesen. Das gilt in groben Zügen bis heute, zumindest für die klassischen Verlagshäuser. In Kleinstverlagen – wie auch beim Selbstverlag – wird dem entgegen fast alles in Personalunion erledigt.
Freie Lektorinnen und Lektoren bilden seit einigen Jahren eine Besonderheit in diesem Segment. Sie konzentrieren sich vornehmlich auf die Zusammenarbeit mit Autorinnen und Autoren. Das hat den ganz entscheidenden Vorteil, dass sie primär den Text selbst im Sinn haben. Die Vermarktung erledigen andere.

Lektorat

Ein Lektorat umfasst die Bearbeitung eines Manuskripts hinsichtlich Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung sowie Prüfung inhaltlicher und logischer Stimmigkeit und stilistischer Aufwertung des eigenen Schreibstils.

Ich persönlich bevorzuge das sogenannte sensible Lektorat, bei dem die "Handschrift" des Autors gewahrt wird. 

Korrektorat

Ein Korrektorat umfasst die Bearbeitung eines Manuskripts hinsichtlich Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung.

Layout

Bei der Bearbeitung im Layout wird das Manuskript nach Ihren Vorgaben und/oder meinen Empfehlungen optisch angepasst (druckfertige Ausgabe als PDF): Seitengröße, Ränder, Schriftart und -größe, Zeichenabstand, Absatzabstand, Überschriften, automatisches Inhaltsverzeichnis, Tabellen, Kopf- und Fußzeilen u.v.m.

Tipp: Unter www.fontsquirrel.com können Sie Schriftarten auswählen, die kostenfrei und vor allem kommerziell (gewerblich ist nicht ausreichend) nutzbar sind (geeignet für die Verlegung bzw. Veröffentlichung im Selbstverlag).

Normseiten

Als Berechnungsgrundlage bzgl. des Umfang eines Manuskripts legen Lektoren zumeist Normseiten zugrunde, was 1600 Zeichen/Seite entspricht, inkl. Leerzeichen. Sie können die Normseitenanzahl Ihres Textes auch ganz einfach selbst ermitteln, indem Sie die Gesamtzeichenanzahl durch 1600 teilen. Das Ergebnis entspricht den Normseiten. 

Buchseiten 

Ein Manuskript wird (durch die Voreinstellung im Schreibprogramm) meist im Format DIN-A4 verfasst. Durch Bearbeitung von Text und Layout sowie Einbindung in das kleinere Buchformat (zumeist 13 x 20) entstehen mehr Seiten (ca. 1,6- bis 2-fache Anzahl), was Beachtung finden muss, da der Seitenumfang beim Buchdruck sowie Verkauf den Preis mitbestimmt.

  

Sollten Sie weitere Fragen haben, setzen Sie sich mit mir in Verbindung.
Ich würde mich darüber freuen, die Infos und Tipps zu diesen Themen auszubauen.
Sicherlich kann man nicht alle Fragen beantworten, aber was mir aus meinen
Erfahrungen möglich ist, stelle ich hier sowie auf den Unterseiten
 

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gerne zur Verfügung.





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